Die Flora und Fauna Italiens

Italien bietet idyllische Landschaften, wie sie im Buche stehen - silbern glänzende Olivenhaine, Zypressenalleen, Pinien und bunte Weinberge finden sich über das ganze Land verteilt. Jedoch ist die malerische Vegetation größtenteils vom Menschen geprägt. Nutzpflanzen, Weideflächen und Weinberge wurden aufgrund der weit zurückreichenden Besiedlung der italienischen Halbinsel und der ausgeprägten römischen Hochkultur schon früh bewirtschaftet. Es entstanden malerische Kulturlandschaften, die das heutige Italien auf einzigartige Weise charakterisieren.

Die Vegetation der italienischen Halbinsel 

Vor allem in der Poebene werden zahlreiche Nutzpflanzen wie Wein, Olivenöl und Esskastanien kultiviert. Die Uferregionen des Gardasees in Venetien, sowie die Küsten Liguriens sind von Zitrusbäumen gesäumt. Im Süden Italiens finden sich eine Vielzahl an Dattelpalmen, Feigen-, Granatapfel- und Mandelbäumen. An der regenreicheren Westküste gedeihen typische immergrüne Gewächse und die Macchie.

Im Hinterland werden hauptsächlich Obstbäume gezüchtet. Die niederen Hänge der Apenninen, die sich über die gesamte Halbinsel erstrecken, sind durch Kastanien, Zypressen und Eichen charakterisiert, die an das rauere Höhenklima angepasst sind. In höheren Lagen stößt man hauptsächlich auf Pinien- und Tannenwälder.

Aber auch wenn die natürliche Vegetation vielerorts den von Menschenhand erschaffenen Kulturlandschaften weichen musste, besticht die Flora Italiens mit ihrer besonderen Schönheit. Einige der Kulturlandschaften, wie in der Toskana, zählen heute zum UNESCO-Weltkulturerbe. In unzähligen Nationalparks, wie dem Parco Nazionale del Delta del Po in Venetien oder dem Zingaro Naturreservat auf Sizilien, trifft man auf eine große Artenvielfalt von Pflanzen und Tieren - auch unter Wasser.

Die Tierwelt Italiens 

Wie die Vegetation Italiens wurde auch die Tierwelt durch die Urbarmachung großer Gebiete stark dezimiert. Auf freilebende Steinböcke, Hermeline, Gämse oder Murmeltiere trifft man vor allem in den Gebirgsregionen Italiens. In den vielen Naturschutzparks Italiens leben viele weitere heimische Tiere wie Adler, Bären und Wölfe in freier Wildbahn. Auf Hirsche, wilde Schafe und Wildschweine trifft man hauptsächlich auf Sardinien. Wer sich gänzlich in die freie Natur begibt, wird auch auf zahlreiche Eidechsen- und Schlangenarten treffen.

Die vorherrschenden Süßwasserfische in den Binnenseen, wie dem Gardasee oder Lago Maggiore, sowie den vielzähligen Lagunen sind Forellen, Störe und Aale. Im Mittelmeer tummeln sich unzählige Fischarten in den herrlichsten Farben, sowie Thunfische und Schwertfische, die häufig auch zu herrlichen italienischen Köstlichkeiten zubereitet werden An den Küsten lassen sich auch hin und wieder Delphine blicken. Sie tummeln sich gerne in ihrem „Familienverband“ rund um Segel- und Motorboote, oder man kann sie gut von Fährschiffen aus beobachten. Viele Unterwassergebiete um Italien herum eignen sich auch perfekt für ausgiebige Schnorchel- und Tauchtouren.

Zudem bietet Italien eine große Vielfalt an Vogelarten. In den Alpen kann man sich über Adler, Gänsegeier und Falken freuen und bekannte Zugvogelarten wie Wachteln, Rebhühner oder Waldschnepfen finden sich in weiten Teilen des Landes.

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